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Februar
Dienstleistungsnachmittag aufgrund Altweiberfastnacht vorverlegt

Aufgrund der Altweiberfastnacht am 08.02.2024 wird der Dienstleistungsnachmittag von Donnerstag auf Dienstag, den 06.02.2024 vorverlegt.

Am 08.02.2024 sind nur individuelle Terminvereinbarungen per Telefon und E-Mail möglich. Im Übrigen ist die gesamte Kreisverwaltung an diesem Tag für den Publikumsverkehr geschlossen. Unser Abfallwirtschaftszentrum - AWZ - Reibertsbach ist regulär geöffnet.



Bei Fragen steht Ihnen die Abfallberatung unter 06782/9989-22 oder abfallberatung@awb-bir.de gerne zur Verfügung.

 

 

Februar
Umwelttage im Frühjahr anmelden

Achtlos in der Natur entsorgte Abfälle sind nicht nur unschön für das Auge - sie können auch Gefahren für Mensch, Tier und die Umwelt mit sich bringen.

Deshalb unterstützt der Abfallwirtschaftsbetrieb des Nationalparklandkreises Birkenfeld (AWB) auch in diesem Jahr gerne wieder Gemeinden, Vereine und andere Aktive im Zeitraum vom 17.02.-13.04.2024 bei der Entsorgung der im Rahmen ihrer Umwelttage gesammelten Abfälle!

Alleine im letzten Jahr wurden auf diesem Weg u. a. über 47 Tonnen Abfälle und mehr als 450 Altreifen zusammengetragen. Die Gesamtkosten für den Gebührenzahler beliefen sich hierbei auf über 14.500 Euro.


Hier gelangen Sie zu den weiteren Informationen zur Organisation eines Umwelttages.


Für das Engagement jedes Einzelnen möchten wir uns im Namen der Umwelt bereits im Vorfeld bedanken!

 

 

Januar
Stellenweise Analyse des Restabfalls in Hoppstädten-Weiersbach und Idar-Oberstein

Am 29. + 30.01.2024  führt ein externes Institut eine sog. Restabfallanalyse in Hoppstädten-Weiersbach und Idar-Oberstein durch. Hierbei werden mit einem herkömmlichen Transporter einzelne Abfallgefäße geleert und der gesammelte Abfall anschließend an unserem Abfallwirtschaftszentrum - AWZ -  Reibertsbach in seine Bestandteile trennt und untersucht.

 


Bei Fragen steht Ihnen die Abfallberatung unter 06782/9989-22 oder abfallberatung@awb-bir.de gerne zur Verfügung.

 

 

Januar
Witterungsbedingte Abfuhrprobleme aufgrund Schnee- und/oder Eisglätte

Hier finden Sie generelle Hinweise zu den einzelnen Abfallarten bei Abfuhrproblemben im Winter:

Restabfall

Konnten nur wenige Haushalte oder vereinzelte Straßenabschnitte bzw. Aussiedlungen nicht angefahren werden, ist bedingt durch die für den gesamten Nationalparklandkreis bestehende Tourenplanung keine Nachfuhr möglich. In diesen Fällen werden die Betroffenen gebeten, ihre Abfallgefäße wieder aus dem Verkehrsraum zu entfernen.

Gleichzeitig ist es gestattet, zur nächsten Restabfallabfuhr zum Gefäß sog. neutrale (handelsübliche) Abfallsäcke hinzu zu stellen.

Sollten Nachfuhrtermine angesetzt werden, kommunizieren wir diese über die Homepage, unsere Abfall-App sowie die Ortsvorsteher.

Altpapier

Konnten nur wenige Haushalte oder vereinzelte Straßen bzw. Aussiedlungen nicht angefahren werden, ist bedingt durch die für den gesamten Nationalparklandkreis bestehende Tourenplanung keine Nachfuhr möglich. In diesen Fällen werden die Betroffenen gebeten, ihr Altpapier wieder aus dem Verkehrsraum zu entfernen.

Sollten Nachfuhrtermine angesetzt werden, kommunizieren wir diese über die Homepage, unsere Abfall-App sowie die Ortsvorsteher.

Alternativ können Sie Altpapier stets auch unentgeltlich an unseren Wertstoffhöfen anliefern.

Gelbe Säcke

Bei Abfuhrproblemen bitten wir Sie sich direkt mit dem für die Sammlung der Gelben Säcke zuständigen Abfuhrunternehmen, der Fa. Willi Strumm (Tel. 06783/9999-70) in Verbindung zu setzen.

Sollten Nachfuhrtermine angesetzt werden, kommunizieren wir diese ebenfalls über die Homepage, unsere Abfall-App sowie die Ortsvorsteher.

Alternativ können Sie Gelbe Säcke stets auch unentgeltlich an unseren Wertstoffhöfen anliefern.

Sperrabfall (auf Abruf)

Sollten vereinzelte Abfuhren aufgrund widriger Straßenverhältnisse gescheitert sein, erhalten Sie von uns möglichst zeitnahe Ersatztermine.

Alternativ können Sie Sperrabfälle stets auch im Rahmen der zur Verfügung stehenden Freimengen unentgeltlich an unseren Wertstoffhöfen anliefern.


Bioabfall (-container)

Können die Biocontainer bedingt durch Schnee und Eis nicht wie geplant geleert werden, haben wir hier einige wichtige Verfahrensschritte im Zusammenhang mit Bioabfällen zusammengestellt, wir bitten um Beachtung!



Weitere Hinweise:

Die bei Bedarf eingestellten Auflistungen können ggf. noch nicht komplett sein, da zum Zeitpunkt der Meldungen noch nicht alle Touren des betroffenen Tages abgeschlossen sind.


Abfallfahrzeuge unterscheiden sich fahrtechnisch erheblich von normalen LKW, insbesondere im beladenen Zustand. Durch die verschiedenen abzufahrenden Abfälle unterscheiden sich selbst die Abfallfahrzeuge nochmals untereinander. Auch erfordert das ständige Bremsen und Anfahren griffige Fahrbahnverhältnisse. Der Fahrer trägt die Verantwortung und entscheidet im Einzelfall, ob eine Straße befahren wird. Die Befahrbarkeit durch PKW oder übliche LKW ist hierbei kein Maßstab!

 

 

Wir bitten um Verständnis und entschuldigen uns für die entstandenen Unannehmlichkeiten.


Bei Fragen steht Ihnen die Abfallberatung unter 06782/9989-22 oder abfallberatung@awb-bir.de gerne zur Verfügung.

 

 

Januar
Hinweise zum Umgang mit Bioabfällen im Winter

Können die Biocontainer bedingt durch Schnee und Eis nicht wie geplant geleert werden, bitten wir Sie sich wie folgt zu verhalten:

  • Keinesfalls Abfälle neben oder auf den Containern ablagern; das ist unschön und nebenbei verboten!
  • Anderen Containerstandort in der Nähe aufsuchen (ggf. in anderen Ortsgemeinden / Stadtteilen).
  • Gefüllte Biotüten wieder mit nach Hause nehmen, bis der Container geleert werden konnte.
  • Bioabfall ausnahmsweise über den Restabfall oder amtliche Abfallsäcke entsorgen.

Wir möchten auch noch eine Bitte an die im Einsatz befindlichen Räumdienste richten: Damit die Biocontainer vom Personal zur Leerung an die Abfuhrfahrzeuge gezogen werden können, ist es wichtig, dass die Räumdienste die Containerstandorte nicht mit Schnee zudrücken, vielen Dank!


Bei Fragen steht Ihnen die Abfallberatung unter 06782/9989-22 oder abfallberatung@awb-bir.de gerne zur Verfügung.

 

 

Elektroaltgeräte richtig entsorgen

Gehen elektrische Gerätschaften des Haushalts kaputt, finden keinen Gebrauch mehr oder werden bspw. durch energiesparendere Geräte ersetzt, stellt sich stets die Frage der korrekten Entsorgung.

Grundvoraussetzung zur unentgeltlichen Entsorgung von Elektroaltgeräten ist, dass die Geräte komplett und nicht demontiert oder ausgeschlachtet sein dürfen.

Neben den Rückgabemöglichkeiten im Handel besteht für jeden privaten und an die öffentliche Abfallentsorgung angeschlossenen Haushalt im Nationalparklandkreis Birkenfeld die Möglichkeit, bis zu 3 m³ Metall- und Elektronikschrott jährlich zur Abfuhr anzumelden. Darüber hinaus kann man u. a. Elektroaltgeräte ohne vorherige Terminvereinbarung an unserem Abfallwirtschaftszentrum - AWZ - Reibertsbach sowie den Abfall-/Wertstoffannahmestellen unentgeltlich anliefern.

Oft herrscht jedoch noch Unsicherheit alten Gerätschaften, wie bspw. mit Röhrenfernsehern, Kühlschränken, Ölradiatoren und Nachtspeicherheizgeräten umzugehen ist. Mit Ausnahme der Nachtspeicherheizgeräte können diese ebenfalls zur Abholung angemeldet oder selbst angeliefert werden. Nachtspeicherheizgeräte sind dagegen von einem Fachbetrieb auszubauen und können nur nach vorheriger Rücksprache am AWZ Reibertsbach angeliefert werden.

Zur Entsorgung von elektronischen Kleingeräten (z. B. Bügeleisen, DVD-Player, Radios, Toaster) stehen zudem an den folgenden Standorten im Nationalparklandkreis zusätzliche Sammelgefäße bereit:

Baumholder (Verbandsgemeindeverwaltung, Am Weiherdamm 1)
Birkenfeld (Abfallwirtschaftsbetriebe, Schlossallee 9)
Herrstein (Verbandsgemeindeverwaltung, Brühlstraße 16)
Idar-Oberstein (Stadtverwaltung, Georg-Maus-Str. 1-2)

 

 

Juni 2023 - Bauschuttanlieferung-Änderung

Bei der Anlieferung von Bauschutt aus privaten Haushaltungen an der Bauschuttdeponie der Fa. Juchem in Niederwörresbach und am Abfallwirtschaftszentrum - AWZ - Reibertsbach ist ab dem 01.06.2023 eine Anlieferungserklärung vorzulegen. Diese Erklärung enthält Angaben zum Anlieferer sowie zum Herkunftsbereich bzw. der Art des Bauschutts und steht ab sofort als Download zur Verfügung.

Wir bitten sämtliche Anlieferer, bereits beim Beladen möglichst darauf zu achten, recyclingfähigen Beton (z. B. Aufbruch, Pflastersteine) vom sonstigen Bauschutt zu separieren.

Gewerbebetriebe, Gemeinden, Vereine und sonstige Institutionen müssen die Entsorgung von Bauschutt selbst organisieren, da er weder bei der Fa. Juchem angeliefert, noch über eine unserer Mulden auf Abruf abtransportiert werden kann. Die Alternative der kostenpflichtigen Anlieferung bis zu 6,5 t an unserem AWZ Reibertsbach besteht vorerst weiter, wobei dort keine Abkippmöglichkeit gegeben ist.

 

 

Abfall bewegt uns

Im wahrsten Sinne des Wortes wird das jüngste Mitglied im Fuhrpark des Abfallwirtschaftsbetriebes, ein Renault Zoe, durch Abfall in Bewegung gesetzt. Das Elektrofahrzeug wird mit Strom „betankt", welcher durch die Verwertung des Gases aus der Deponie Reibertsbach an unserer Sickerwasserreinigungsanlage (SiRA) in Kronweiler produziert wird. Rund 2.500 Kilometer wurden seit Anfang September bereits mit dem kleinen Flitzer zurückgelegt.

Das Fahrzeug wurde für kleinere Dienstfahrten unserer Mitarbeiter*innen geleast. Damit wollen wir erreichen, dass die sonst benutzten Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor auch mal stehen bleiben. Hierdurch sparen wir nicht nur konventionelle Treibstoffe ein und schonen den Geldbeutel des Gebührenzahlers, wir leisten auch einen Beitrag zum Klimaschutz.

 

 

 

 

 

 

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